Der Rauracher – Quartalsschrift Raurachischer Geschichtsfreunde 1928 hat die Gesellschaft Raurachischer Geschichtsfreunde erstmals die Quartalsschrift «Der Rauracher» publiziert. Sie war bis 1949 offizielles Organ der Gesellschaft. Rauracher Erstausgabe von 1928 Jurablätter Die Jurablätter wurden im Sommer 1938 im Zeichen der geistigen Landesverteidigung durch Emil Wiggli in Solothurn gegründet und fusionierten 1949 mit der älteren Zeitschrift «Der Rauracher». Ihr Ziel war es, die Bevölkerung der Jurakantone Solothurn und Baselland, dazu auch die Laufentaler und Stadtbasler auf die Werte ihrer Heimat aufmerksam zu machen – mit Aufsätzen und Berichten über Geschichte, Landes- und Volkskunde, Literatur und Kunst und sie für die Anliegen von Natur- und Heimatschutz zu sensibilisieren. Die Zeitschrift wollte kein Fachblatt sein – auch wenn sie gerne Beiträge von Fachleuten publizierte, bot sie auch «Laien» Platz für interessante Themen. Die Jurablätter waren von 1949 bis zu ihrer Einstellung 1997 offizielles Organ der Gesellschaft Raurachischer Geschichtsfreunde – heute haben die Baselbieter Heimatblätter diese Aufgabe übernommen.
Vom «Rauracher» zu den «Jurablättern»
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Gesellschaft Raurachischer Geschichtsfreunde
Langjähriger Redaktor der Jurablätter
Max Banholzer, Redaktor 1968 - 1997